Tassen mit Inneren Werten

Seelenleben

Entstehung Klang - Innenleben

Im Inneren der PIANO Tassen sind  Klaviersaiten, die von einem Pendel oder einer Kugel, dem SEELCHEN, angeschlagen werden.

Nach der inneren Gestimmtheit der Seele, wird die Natur der Dinge bemessen.


Das Seelenleben der Gefäße

Innenleben Klaviersaiten

Seele - Seelchen

In piano Kelchen oder piano Tassen werden von uns entwickelte kleine Instrumente aus gestimmten Klaviersaiten eingebaut. Daher werden sie "piano" genannt, was gleichzeitig auch  „leise“ und „zart“ meint.

Wie die Klaviersaiten gestimmt werden, lesen Sie hier.

 

 

Innenwelt rasselnde Klangkugeln

Von außen nicht zu sehen, doch  ein spürbarer Zauber:

Das Besondere an den rasselnden Tassen, Tellern und Bechern ist, sie sind doppelwandig, aus einem Stück gedreht. In dieser doppelten Wand, rollen hunderte, handgeformte Klangkügelchen aus gebranntem Ton. Es entsteht eine sich bewegende, klingende Innenwelt, die die Gefäße zum Leben erwecken.  Es ist ein kleiner Zauber, dieses Seelenleben zu erfahren.

 




Der Resonanzraum

... ist der Raum zwischen den Tonwänden.

 

Jedes klangton Objekt, ob Tasse, Teller, Kelch oder Zuckerdose wird doppelwandig, d.h. mit einem Resonanzraum gedreht. Dieser ist für den Klang-Charakter verantwortlich.

 

Jede Keramik hat ihre ganz eigene Klangnote:

ob das Gefäß  metallisch, zart, resonant, kurz, hart, klangvoll, glänzend, rauschend, hell, glitzernd, dumpf, weich, leuchtend, spitz, kristallklar oder widerhallend empfunden wird,

das ist der Charakter des Klangs.

 

Aber wodurch entsteht der Klang-Charakter?

 

* Durch den Platz, das Volumen den der Raum in der Tasse zur Verfügung hat, wodurch sich seine Eigenresonanz, seine Eigenfrequenz bildet.

* Durch die Wandstärke, ob sie dünn oder dick ist, mit Glasur oder ohne.

* Durch die Brenntemperatur, ob die Tonwand leichter schwingt und einen langanhaltenden, tieferen Ton geben kann, oder die Wandung eher starr, hart, also gesintert ist und daher eher glasklar, hoch und hell klingt.

 

PIANO Tassen erklingen im Herzschlag der Erde

Sie sind gestimmt in a = 432,10 Hz

 

Eine harmonische Intonation der Natur

 

Planetentöne   -   Ur-töne :

PIANO Gefäße, die nicht mikrotonal sind, werden von Veronika auf den Kammerton A = 432,10 Hz gestimmt.  In dieser Stimmung entspricht das Cis genau dem Jahreston der Erde. Das ist die Schwingung der Erde in einem Jahr um die Sonne. In diesem Cis wird bei den Tibetern das Om intoniert.

Was spricht für diese Stimmung  von 432 Hertz in den Tassen:

  • natürliche Klänge jeder Zeit im Alltag erleben können.
  • Planetentöne wirken heilend auf die Zellstruktur des Körpers, auf das  Wasser oder das Getränk.
  • Sensibilisiert unsere Warnehmung und Intuition.
  • Diese Frequenzen bringen uns auf natürliche Weise in Resonanz und können uns mit einem Gefühl von Frieden und Wohlbefinden erfüllen.

 

Wie kommt man auf diese Frequenz 432 Hertz?

Um einen oktavanalogen Ton des Umlaufs der Erde um die Sonne zu erhalten, wird die ultratiefe Frequenz des Erdenjahres (0,00000003168 Hz) so oft oktaviert (mal 2 genommen), bis der Hörbereich erreicht wird.
Dies geschieht zum ersten Mal in der 30. Oktave. Richtig gut hörbar wird der Ton des Erdenjahres in der 32. Oktave. Dieser so errechnete Ton ist ein Cis mit 136,10 Hz, welches somit etwas tiefer gestimmt ist als das 'Norm-Cis' nach Kammerton A mit 440 Hz. Der dem Erdenjahr entsprechende Kammerton A hätte eine Frequenz von 432,10 Hz. Um den oktavanalogen Ton des Umlaufs der Erde um die Sonne zu spielen, muss die Grundstimmung von A = 440 Hz auf A = 432,10 Hz verstellt und dann der Ton Cis angeschlagen werden. Die so errechnete Frequenz ist identisch mit dem Grundton in der klassischen indischen Musik.

 

 

 

Ausführlichere Informationen über 432 Hertz:

 

Link: 432 Hz Musik: Wirkung, Bedeutung & wissenschaftliche Betrachtung

 

Link: Die Wirkung von Musikstücken mit 432-Hertz-Grundstimmung auf den physischen und den energetischen Körper des Menschen.